BECKER Hörakustik schützt Narrenohren

Prinz und Confluentia nahmen 1.000 Gehörschützer entgegen

Mit einer Spende von 1000 Paar Gehörschutzstöpseln will BECKER Hörakustik dazu beitragen, dass die Ohren der Koblenzer Karnevalsgecken unbeschadet durch die närrischen Tage kommen. Die Tütchen mit dem Aufdruck „Is zo gruß dä Radau, steck mich in die Uhre – Kowelenz olau“ nahmen Prinz Hubertus und Confluentia Sabine mit Gefolge bei einem Empfang im Koblenzer Hör-Haus entgegen. Sie werden als Wurfmaterial beim Rosenmontagszug unters närrische Volk kommen.

Brigitte Hilgert-Becker, Mitglied der Geschäftsleitung des traditionsreichen Familienbetriebes empfahl in ihrer Ansprache, dass die Schängel auf ihre Ohren achtgeben sollten. Sei doch die Hand, die der Oberschängel auf dem Brunnen am Rathaus hinters Ohr hält, möglicherweise bereits ein Zeichen für eine beginnende Schwerhörigkeit.

Prinz Hubertus wollte jedenfalls für sich der Sache auf den Grund gehen und nahmen die Gelegenheit wahr, im Hör-Haus einen Hörtest zu machen.

Ergebnis: Der Schängel hört hervorragend.

 

Prinz Hubertus beim Hörtest mit Hör-und CI-Akustiker Slawa Gorelik. BECKER Hörakustik
Sowohl Prinz als auch Confluentia hatten sich jeweils kleine Hörrohre mitgebracht, um sicher zu sein, dass sie die feierliche Ordensübergabe auch akustisch gut bewältigen.
Prinz Hubertus und Confluentia Sabine mit Gefolge machten es vor, wie die Gehörschutzstöpsel am Rosenmontag an das Narrenvolk verteilt werden.
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