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„Wir wünschen Ihnen sonnige Tage im neuen Lebensjahr“ – seit über 50 Jahren ist es Tradition, dass BECKER-Kunden an ihrem Geburtstag eine Grußkarte mit einem jeweils wechselnden Motiv von Koblenz in ihrem Briefkasten finden.
In dem Buch Buch „Koblenz à la carte“, sind 50 Motive von Koblenz aus unserer Grußkartenserie zusammen mit kunsthistorischen Erklärungen zusammengestellt sind.
Den Kunden unseres Hauses sind sie bekannt: Die Grußkarten mit einem jährlich wechselnden Motiv von Koblenz, die ihnen pünktlich zum Geburtstag unsere Grüsse bringen.
Was Sie vielleicht nicht wissen ist, dass diese Grußkarten bereits seit über 50!!! Jahren an die „Freunde unseres Hauses und die Freunde von Koblenz“ verschickt werden.
„Koblenz à la carte“ ist in allen BECKER-Fachgeschäften sowie in ausgewählten Buchhandlungen zum Preis von 14,80 € erhältlich.
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Dr. Mario Kramp, Leiter des Mittelrhein-Museums Koblenz schreibt in seiner Einführung:
„Hiermit hat sich die aus der Firma „Brillen-Becker“ hervorgegangene Firma „Becker Hörakustik“ große Verdienste erworben. Nicht nur, weil sie seit Jahrzehnten eine „intelligente“ Werbung betreibt (das machen viele Unternehmen), nicht nur, weil sie damit gleichzeitig einen schönen Beitrag für die Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Region liefert (das machen schon weit weniger Unternehmen), nicht nur, weil sie durch die Auswahl der Motive hilft, das historische Bewusstsein für unsere Kulturgeschichte zu schärfen (das machen sehr wenige Unternehmen), sondern auch - und aus Sicht eines Museumsleiters vor allem - deshalb, weil ihre Postkartenmotive einen ganz entscheidenden Vorteil besitzen: Sie sind mit viel Einsatz und Aufwand mit wirklich klugen Erläuterungen versehen (und das macht fast kein Unternehmen): Seit 1966 wurden nämlich die Neujahrskarten und bald auch die Geburtstagskarten auf der Rückseite mit sorgfältig recherchierten und wissenschaftlich anspruchsvollen erläuternden Kurztexten versehen. Diese enthalten seriöse Informationen zu den Künstlern, zur Technik und Datierung der Darstellung und auch zu historischen Hintergründen und zur Bau-, Stadt- oder Landesgeschichte.
Somit entgeht die Firma „Becker Hörakustik“ der mediengeschichtlichen Falle der Bildpostkarte. Denn deren Bildpostkartenserien verweisen nicht aus oberflächlichen und allzu leicht durchschaubaren Werbezwecken mit einem kurzen flüchtigen Blick auf bekannte Assoziationen, sondern sie geben historische Bilder wieder, die nur teilweise bekannt oder sogar in Vergessenheit geraten sind. Sie verweisen (meistens, leider nicht immer) auf den Standort der Originale, machen in jedem Fall aber neugierig auf diese, und sie weiten unseren Blick auf die Kulturgeschichte des Landes an Rhein und Mosel - ohne dabei ein schnelles Bedürfnis nach stereotyper Heimattümelei zu befriedigen oder gar unkritisch die falschen Idyllen der vermeintlich „Guten Alten Zeit“ zu beschwören.“
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