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BECKER Hörakustik freut sich über 5 neue Auszubildende
Begrüßung im Koblenzer Hör-Haus / BECKER-Fachgeschäfte in Bendorf, Koblenz Linz und Mayen freuen sich über den Nachwuchs Insgesamt 5 junge Menschen haben sich in diesem Jahr dafür entschieden, ihren beruflichen Start bei BECKER Hörakustik zu beginnen. Dabei handelt es sich um Abiturienten bzw. Realschüler mit gutem Abschluss, wobei für den Ausbildungsberuf Hörgeräteakustiker zusätzlich technische Begabung und soziale Kompetenz gefordert wurden. Am Beginn der praxisnahen und zukunftsorientierten Berufsausbildung wurden sie im Hör-Haus in der Schloss-Straße in Koblenz und damit im Stammhaus des inhabergeführten Familienunternehmens begrüßt. Das menschliche Ohr ist eines der spannendsten Sinnesorgane und die Hörgeräte-Branche einer der innovativsten wachsenden Märkte. Mit einer dreijährigen Ausbildung als Hörgeräteakustiker/in öffnet sich eine Tür in die verschiedensten Richtungen.
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Lehrstellen-Rekord bei Hörgeräteakustikern • 19,8 Prozent mehr Auszubildende als 2008 • Höchste Ausbildungsquote in einem Gesundheitshandwerk: 20 Prozent • Weltweit größtes Ausbildungszentrum in Lübeck
Mainz, den 18. Dezember 2009. Mehr junge Leute als jemals zuvor werden in Deutschland Hörgeräteakustiker: 2208 Auszubildende lernen derzeit das Gesundheitshandwerk – 336 mehr als im Vorjahr (plus 19,8 Prozent). Das ist Rekord. Jakob Stephan Baschab, Hauptgeschäftsführer der Bundesinnung der Hörgeräteakustiker in Mainz: „Damit sind die Hörgeräteakustik-Betriebe auch im wirtschaftlich schwierigen Jahr 2009 ihrer Ausbildungsverantwortung gerecht geworden und haben einen wichtigen Beitrag zum Ausbildungspakt in Deutschland geleistet“.
Zum September dieses Jahres haben 846 Jugendliche eine Hörgeräteakustiker-Ausbildung begonnen. 49 Prozent von ihnen haben eine Hochschulzugangsberechtigung, 61 Prozent sind weiblich. Die rund 4.000 deutschen Hörgeräteakustik-Betriebe mit etwa 10.000 Beschäftigten benötigen den beruflichen Nachwuchs, denn die Zahl schwerhöriger Menschen steigt von Jahr zu Jahr. Dadurch wächst die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen digitalen Hörsystemen. Diese sind technisch so komplex, dass ausschließlich Hörgeräteakustiker in der Lage sind, sie auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden anzupassen.
Die Ausbildungsquote, das ist die Anzahl der Auszubildenden im Verhältnis zur Gesamtbeschäftigtenzahl, beträgt im Hörgeräteakustik-Handwerk 20 Prozent. Das ist ein Spitzenwert. Kaum ein anderes Handwerk kommt auf diese Quote. Im zentralen Ausbildungsinstitut, der Akademie für Hörgeräte-Akustik in Lübeck, wurden in den vergangenen Jahren rund 9.000 Gesellen und 2.000 Meister geschult. Das Zentrum ist das größte und modernste seiner Art weltweit.
Jährlich beginnen in Deutschland rund 800 Lehrlinge ihre dreijährige duale Ausbildung. In dieser Zeit erwerben sie nicht nur medizinische und technische Kenntnisse und Fertigkeiten, sondern auch soziale und methodische Kompetenzen. Die Berufsaussichten für Hörgeräteakustiker sind gut: Die Absolventen sind sehr gefragt. „Das Gesundheitshandwerk Hörgeräteakustik ist ein fortschrittliches und zukunftsweisendes Berufsfeld“, sagt Marianne Frickel, Präsidentin der Bundesinnung der Hörgeräteakustiker.
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